SdB49 Keine Macht den Drogen?

Wir begeben uns auf die Reise in eine neue Staffel unseres Podcasts und nutzen die Gunst der Stunde, wieder einmal ein paar Sachen anzupassen.
So gehört es wohl zum guten Ton sich heutzutage über das Medium Podcast ein paar Gedanken zu machen, auch wenn wir dies doch eigentlich anders geplant haben und es so überhaupt nicht in das Format passen sollte.
Was aber sehr gut ins Format passt ist das Thema “Drogen” was wir heute mir unserm Gast Mohamed einmal aus einem Blickwinkel betrachten, der uns bis hierhin in unser Blase doch ziemlich wenig vertraut war. Ich hoffe auch ihr erhaltet, wie wir einen anderen Blick auf Lebenswirklichkeiten mit Drogen.

Wie immer nicht zu kurz, kommt die Beschäftigung mit den vergangenen Wochen im ersten Teil. Von Harz bis Weihnachten, Unfällen, Reisen in die Vergangenheit und eine Art Iglu bauen, könnt Ihr euch einen bunten Blumenstrauß von vermeidlichen Belanglosigkeiten auf eure Ohren geben. Wir lüften sogar das Geheimnis des Rote-Beete-Fensters. Ob das nun radikale Innovation oder doch ein leiser Furz in die Podcastlandschaft ist, das müsst wie immer ihr entscheiden.

  1. Museum Tinguely – Basel
  2. Basler Papiermühle
  3. Florian Glatz im t3n podcast
  4. Radiohead machen James-Bond-Intro

2 Gedanken zu „SdB49 Keine Macht den Drogen?“

  1. Atoms for Peace ist eine 2009 gegründete englisch-amerikanische Supergroup; unter anderem bestehend aus Thom Yorke (Radiohead), Flea (Red Hot Chili Peppers) und Nigel Godrich (Produzent, u. a. für Radiohead, Travis, R.E.M. und Beck). huuuubs 😉

  2. Gute Sprechstunde! Schlusswort Mohamend: “Hm, hm , nö, außer dass es halt mal schön wer wenns legalisiert wär so …”
    Ich möchte mal einen Jugendlichen treffen, der seit dem 14 Lebensjahr regelmäßig Drogen konsumiert und danach sein Leben auf die Reihe bekommt.
    Schön, dass Ihr das Thema angesprochen habt. Ich wünsche Mohamed, dass er noch die Kurve bekommt. Ich glaube aber, dass er noch nicht realisiert hat, dass Cannabis ihm dabei nicht hilft.
    O-Ton Mohamed “… es hilft mir runter zu kommen …”. Wie weit will er denn nach unten kommen?

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